Montag, Oktober 22, 2007

Eine Grüne auf Kap Verde (von Petra Saßmann)

Windkraft - Nein Danke! in Tarrafal (Satiago)Also mal abgesehen von der Armut und ihren diversen sozialen Auswirkungen, dem weit verbreitetem Alkoholismus, der Landflucht, steter Emigration, die extrem junge Bevölkerung und ihren Schwierigkeiten an Bildung zu kommen, dem emigrationsbedingten „Männermangel“ (wenn’s so was überhaupt gibt!) sowie der hohen Arbeitslosigkeitsrate, macht die Stromproduktion in Kap Verde mir sehr große Sorgen. Ein Dieselkraftwerk steht malerisch in der Landschaft und verdirbt den Blick aufs Meer. Es sind so 40.000 Liter die täglich (nur für Tarrafal) in die Luft geblasen werden. DAS ist Wahnsinn! Die junge Republik deckt ihren Energiebedarf zu zwei Dritteln mit importiertem Erdöl, zu dreißig Prozent aus Feuerholz, anderer Biomasse sowie zu zwei Prozent aus Windkraft. Zwei Prozent! Und das obwohl es sich hier um günstig im Passat gelegene Inseln handelt! Direkt vor dem Centro, neben dem Dieselkraftwerk steht ein kaputtes Windrad. Es ist Zeuge der verfehlten, unüberlegten „Entwicklungshilfe“ Dänemarks. Das Ding ist schon vor Jahren kaputt gegangen, und nicht nur dass für diese moderne Technologie hier weder Werkzeug, noch Fachpersonal und schon gar keine Ersatzteile gibt – ist der einzige Kran der zur Reparatur des Windrades geeignet ist, vor Jahren auf einem Schiff vor Fogo gesunken. Und seit dem steht es da. Danke Dänemark!

Und dass es in ganz Tarrafal nur ca. drei Mülltonnen gibt ist untragbar, die Leute würden sie eh benutzen, aber es gibt einfach zu wenige! Deckel sollten die auch haben, denn die Hunde und Katzen machen sich in der Nacht über den Abfall her, und alles verteilt sich gleichmäßig über die Straßen...und irgendwann landet dann alles im Meer. Essensreste werden mit dem Spülwasser vor die Tür gekippt, darum kümmern sich aber dann die Hunde, Katzen und Insekten. Alles andere (Papier, Metall, Glas, Plastik...) wird ungetrennt entweder irgendwo hingeschmissen, oder in einem der wenigen Mistkübel entsorgt. Die Versuche der Regierung die Menschen auf das Müllproblem zu sensibilisieren, reduzieren sich auf Umwelttage, an denen die wichtigste Botschaft ist: „schmeiß keinen Müll auf die Straße“. Liebe Leute das ist einfach zu wenig! Und dass Länder wie Holland gerne ihre Butterdosen hierher exportieren, sich aber einen Scheiß um die Entsorgung kümmern – die hier auf Grund mangelnder Infrastruktur einfach noch nicht möglich ist – macht mich krank.

Ein Drittel der Bevölkerung arbeitet als Subsistenzbauern, das bedeutet dass ihre wirtschaftliche Leistung der Selbstversorgung dient und auf die Deckung des Eigenbedarfs ausgerichtet ist. Sie bauen auf teilweise sehr kleinen Flächen Mais, Süßkartoffeln, Kartoffeln, Maniok, Hülsenfrüchte und Gemüse an. Abgesehen vom sehr ungleichen Besitzsystem ist die Übernutzung von kultivierbarem Land unglaublich problematisch. Aufgrund der exzessiven Erbteilung und der damit verbundenen großen Anzahl von nur ineffizient zu bearbeitenden Kleinstparzellen - sind diese auch teilweise kaum mehr ausreichend um eine Familie zu ernähren. Selbst in guten Erntejahren müssen drei Viertel des Nahrungsmittelbedarfs importiert werden also zum Teil Nahrungsmittelhilfe aus den USA und der EU und der Rest aus Ländern, welche ohne Zweifel am Export nach Kap Verde ganz gut verdienen.

Wie wär`s mal mit ein bissl einem weltweiten Verantwortungsgefühl? Mir bringen die tausend Metall-Glas-Bio-wasweissich Container in Wien herzlich wenig, wenn den Menschen hier nicht geholfen wird ihren Müll fachgerecht zu entsorgen – denn der liegt ja auch auf meiner Welt rum. Immerhin schwimmt die durchschnittliche ÖsterreicherIn zumindest ein mal pro Jahr im Atlantik, oder nicht? Saubere Parkanlagen in der Brigittenau sind ja ganz schön, aber ist es nicht bedenklich dass die gesamte (!) Meeresoberfläche mittlerweile mit mikroskopisch kleinen Plastikpartikeln bedeckt ist? Oder 90% der großen, essbaren Fische bereits ausgerottet wurden? Wie kurzsichtig ist die erste Welt eigentlich? Ist es nicht an der Zeit - wenn schon nicht als Wiedergutmachung für Ausbeutung, Versklavung und Unrecht – dann wenigstens aus Interesse am weiteren bestehen dieses Planeten - Ländern wie diesem ALLES zu finanzieren was sie brauchen um die Müll Lawine einzudämmen? Denn solche Investitionen von einem Land wie Kap Verde zu erwarten, ist angesichts der herrschenden Armut nicht nur naiv sondern schlicht unverschämt.

Bäume (die hier echt nicht allzu oft rum stehen) fallen in sekundenschnelle Straßen oder Häusern zum Opfer, auch wenn sie nur am Rand stehen (und ganz oft ohne ersichtlichen Grund, darauf angesprochen reagieren die fällenden Menschen mit Bedauern und meinen dass sie nur auf Anweisungen handeln – irgendwer hat sich über den Baum beim Bürgermeister beschwert, und weg ist er)... die Menschen müssen unbedingt sensibilisiert werden wie wichtig die Bäume für ihre Lebensqualität sind. Vor allem weil sich das soziale Leben unter Tag als auch in der Nacht zum Grossteil unter und um die schattenspendenden großen Bäume abspielt. Als man einmal einen sehr alten Baum fällen wollte, ist das Vorhaben ausnahmsweise an der Initiative einer alten Frau gescheitert. Sie meinte sie würde nicht zulassen dass der Baum gefällt wird unter dem sie schon seit fünfzig Jahren täglich sitzt. Sie war echt vehement in ihrer Forderung und allen Argumenten ziemlich uneinsichtig gegenüber, und siehe da: der Baum steht nach wie vor.

Mit der schon erschwerten Ausgangslage Kap Verdes im Sahel-Gürtel und wenigen bzw. unregelmäßigen Regenfällen sind die Inseln von Versteppung, Erosion und Dezimierung der ohnehin nicht artenreichen Tierwelt bedroht. Vor der Besiedelung der Portugiesen mit Afrikanischen Sklaven um 1460 hatte die Inselgruppe noch einen reichen Waldbestand, der durch die Kolonialmacht fast gänzlich abgeholzt wurde. 1975 – dem Jahr der Unabhängigkeit Kap Verdes - waren nur mehr 1% der Gesamtfläche mit Wald bedeckt. Dank eines umfangreichen Aufforstungsprogramm waren 1991 bereits 16 % der Gesamtfläche wiederaufgeforstet. Weitere 2 Millionen Bäume wurden danach mit Unterstützung der EU gesetzt. Dass größte Problem der Inseln, die Wasserversorgung, soll durch die Aufforstung erleichtert werden.

Dass sich die Menschen früher – und auch mittlerweile verbotenerweise - heute am Sand des Strandes für den Hausbau bedienen ist angesichts der angespannten finanziellen Situation der meisten Familien nachvollziehbar, aber ökologisch gesehen mehr als bedenklich. Viele Strände (vor allem die seltenen schwarzen) sind so schon verschwunden, und den Berichten Einheimischer zufolge, ist der Strand Tarrafals in den letzten 20 Jahren um ein Drittel geschrumpft. Sand ist nicht nur zum Burgen bauen super, ein Sandkorn ist ein kleiner Mikrokosmos besiedelt von Bakterien und Algen. Einige der Bakterien sind von besonderem Wert für die Selbstreinigungskraft des Meeres und des Strandes. Von den anderen bald obdachlosen Bewohnern oder Nutzern wie Schildkröten und Krabben will ich gar nicht erst anfangen. Trotzdem, oft zeugen verräterische Löcher im Sand von den nächtlichen Aktivitäten Einheimischer.

Nach der turbulent tragischen Geschichte der jungen Republik, von Entdeckung der Portugiesen und Besiedelung mit afrikanischen Sklaven über die Salazar Diktatur und dem damit verbundenen 11 jährigen Unabhängigkeitsguerillakampfes, der Unabhängigkeit 1975 dem darauf folgenden 6 Jahre währenden linksnationalen Einparteienstaat, danach ein Putsch, Verfassungsänderung und die langsame Demokratisierung und – als wär das nicht schon genug – die absolute Mehrheit der neoliberalen, marktwirtschaftsorientierten MPD bei den ersten demokratisch freien Wahlen 1991. In nur zehn Jahren hat es diese Partei mit Antònio M. Monteiro an der Spitze geschafft, alle ökonomisch wichtigen Betriebe an Portugal zu verscherbeln. Es gab zwar Ausschreibungen, aber die Stimmen die über Korruption und Schiebung flüstern werden nicht leiser! Es befinden sich nun nach wie vor die Festnetztelefongesellschaft (mit Monopolstellung und einem Vertrag mit absurd langer Laufzeit), das Energiewerk, die Ölversorgung sowie die Bank fest in portugiesischer Hand. Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber ich nenn das moderne Kolonialisierung.

Quellen: u.a. ÖFSE Länderprofil Kap Verde (2003) Umwelt und ihre Gefährdung – Basisdaten; Prescott-Allen, The wellbeing of Nations, 2001; UNDP, Human Development Report 2000, New York; Forschungsarbeiten zur Lückenfauna von der Außenstelle des Alfred-Wegener-Instituts in List; www.wikipedia.de; www.auswärtiges-amt.de; Munzinger-Archiv/IH-Länder aktuell: Kap Verde 2001

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Mittwoch, Oktober 10, 2007

Vorteile der Emigration? (Von Petra Saßmann)

Kap Verde, ein afrikanischer Inselstaat mit neun bewohnten Inseln in Westafrika und mitten im Zentralatlantik - mit 4.033 km² - ein bisschen größer als das Burgenland (mit fast der doppelten Bevölkerung) präsentiert sich der Touristin als verschlafenes Paradies. Informiert sich frau ein wenig näher, stellt sie fest dass zu den etwa 400.000 EinwohnerInnen noch etwa 700.000 im Ausland lebende KapverdianerInnen dazu kommen, es stellt sich ihr unmittelbar die Frage nach der Ursache.

Kap Verde ist eine pluralistische parlamentarische Republik und im HDI (Human Development Index) an 106. Stelle von 177 Ländern, gar nicht so schlecht. Die Kindersterblichkeit ist vergleichsweise gering, die Lebenserwartung hoch, und auch die allernotwendigste Infrastruktur ist flächendeckend vorhanden, die Alphabetisierungsraten sind nahezu vorbildhaft, Presse- und Meinungsfreiheit funktionieren in der Praxis, Grund- und Freiheitsrechte sind bereits in der ersten Verfassung festgelegt und im Jahresbericht von Amnesty International findet sich kein Eintrag zu Kap Verde. Afrika light. Immerhin ist für 2008 der Aufstieg des Landes aus der Gruppe der am wenigsten entwickelten Länder vorgesehen.

Nachdem die Geschichte der KapverdianerInnen von mehrfachen Einwanderungswellen aus Portugal und Madeira, starkem wirtschaftlichem Einfluss Englands und Portugals und enormen Emigrationswellen nach wiederholten Hungerkatastrophen geprägt ist, verwundert es heute niemanden dass sich die Jugend - als wäre es schon zur Tradition geworden - sehnlichst wünscht, die Inseln so schnell wie möglich zu verlassen. Und das sind in diesem Fall drei Viertel der Bevölkerung. Zum einen ist der Wunsch das Land zu verlassen allgegenwärtig und auch verständlich, denn neben quasi nicht existenten Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für qualifiziertes Personal auch kaum Arbeitsplätze, und zum andern gibt es eine große Abhängigkeit vom Geld das von der fernen Verwandtschaft kommt. Immerhin verfügt Kap Verde über das höchste Pro-Kopf-Einkommen in Westafrika, dies entspringt aber keiner selbsttragenden Entwicklung, sondern basiert zum größten Teil auf Entwicklungshilfe-Schenkungen und Devisenüberweisungen aller Auslands KapverdierInnen.

Und so wachsen die Kinder hier schon mit dem festen Wunsch auf im Ausland zu studieren oder zu arbeiten. Etwa zwei Drittel der Familienverbände bekommen Geld von Angehörigen im Ausland, diese Überweisungen tragen zu gut 20 % zum Nationalprodukt bei. Das Durchschnittsalter liegt bei 17 Jahren, fast 52 % der Bevölkerung ist weiblich und die Hälfte der EinwohnerInnen konzentriert sich auf Santiago, die Hauptinsel mit der Hauptstadt Praia. Zur Landflucht kommt also die stete Emigration, die extrem junge Bevölkerung und der „Männermangel“ (wenn es so was überhaupt gibt), über bleiben die zum größten Teil alleinerziehenden Frauen, die nicht nur den Haushalt mit im Schnitt 4 Kindern zu bewältigen haben, sondern auch die tragende Säule für das Einkommen darstellen.

Eine LehrerIn verdient im Schnitt 400 Euro pro Monat, doch die Lebenshaltungskosten sind nahezu auf europäischem Standard. Wenn sich das tägliche Leben nicht mehr finanzieren lässt wird eben ausgeborgt, angeschrieben und umgeschuldet. Mietrückstände von bis zu einem Jahr sind keine Seltenheit.

Nach der turbulent tragischen Geschichte der jungen Republik, von Entdeckung der Portugiesen und Besiedelung mit afrikanischen Sklaven über die Salazar Diktatur und dem damit verbundenen 11 jährigen Unabhängigkeitsguerillakampfes, der Unabhängigkeit 1975 dem darauf folgenden 6 Jahre währenden linksnationalen Einparteienstaat, danach ein Putsch, Verfassungsänderung und die langsame Demokratisierung und – als wär das nicht schon genug – die absolute Mehrheit der neoliberalen, marktwirtschaftsorientierten MPD bei den ersten demokratisch freien Wahlen 1991. In nur zehn Jahren hat es diese Partei mit Antònio M. Monteiro an der Spitze geschafft, alle ökonomisch wichtigen Betriebe an Portugal zu verscherbeln. Es gab zwar Ausschreibungen, aber die Stimmen die über Korruption und Schiebung flüstern werden nicht leiser! Es befinden sich nun nach wie vor die Festnetztelefongesellschaft (mit Monopolstellung und einem Vertrag mit absurd langer Laufzeit), das Energiewerk, die Ölversorgung sowie die Bank fest in portugiesischer Hand. Also, ich nenn das moderne Kolonialisierung.

Die zehnjährige bürgerliche Herrschaft hat dem Staat zwar gute makroökonomische Daten, und einer kleinen Elite Vermögen gebracht, aber der Lebensstandard hat sich in der breiten Masse kaum verbessert. Dazu kommt die unzureichende Beschäftigungspolitik, die hohe Arbeitslosenrate, sowie Massenmigration in die Hauptstadt, steigende Staatsverschuldung und zu guter Letzt, die überproportionale Steigerung der Lebenshaltungskosten.

Es gibt zwar Pressefreiheit, aber die diversen Medien werden von den jeweiligen Parteien betrieben, und wie Parteien filtern können wissen wir! Die sozialdemokratische Regierung (dem neuen Profil der ehemals sozialistischen PAICV, die seit 2001 mit Pedro de Verona Rodriques Pires an der Spitze mit absoluter Mehrheit regiert) hat die schwere Aufgabe, aus diesem Trümmerhaufen eine funktionierende Republik zu basteln – Hauptziele sind und waren die Armutsbekämpfung und die Steigerung der Effizienz von Staat und Wirtschaft.

Es drängt sich mir die Frage auf wie sehr eine Regierung wirklich an der Aus- und Weiterbildung der jungen Leute Interesse hat, die so abhängig von den Devisen der EmigrantInnen ist! Und wie kommt’s dass die LehrerInnen in der Schule den Kindern wiederholt die Vorteile von Emigration aufzählen? Und warum gibt es noch immer keine öffentliche Universität (obwohl Vorbereitungen dafür schon seit Langem laufen), nicht zu sprechen vom Mangel an Lehrkräften, dem Fehlen von Qualifizierungsmaßnahmen für LehrerInnenausbildnerInnen sowie SchulleiterInnen und den Defiziten in der personellen und materiellen Ausstattung der dezentralen Schulverwaltungen als auch der Nichtexistenz eines tragfähigen pädagogischen Konzeptes für den Vorschulbereich? Und das alles obwohl die Regierung etwa 20% des Budgets für Bildung auszugeben vorgibt? Mit dem quantitativen Ausbau des Bildungswesens hat die Qualität der Grundbildung somit nicht mal ansatzweise Schritt gehalten. Dieser Entwicklung wollen wir mit unserer Arbeit hier entgegen wirken.

Ich absolviere mein Langzeitpraktikum (Ausbildung: Sozialarbeit im städtischen Raum) bei einer NGO Namens Delta Cultura in Tarrafal auf der Insel Santiago, Kap Verde. Es handelt sich hierbei um ein Kinder- und Jugendzentrum mit Fußballschule und diversen Ausbildungs- und Beratungsangeboten (Schreinerei, Töpferei, Schneiderei, EDV- und Englischkurs, Soforthilfe...) gegründet von Florian Wegenstein und seiner Frau Marisa. Im Moment bemühen wir uns um weitere Förderungen bzw. SponsorInnen, die uns helfen unsere Bildungsarbeit hier weiterhin erfolgreich machen zu können bzw. die anstehenden Betriebskosten zu finanzieren.

Unsere Bankverbindung in Österreich: Delta Culture - Verein für interkulturelle Kommunikation
BAWAG, Kontonummer: 03010 - 666 – 936, Bankleitzahl: 14000, BIC: BAWAATWW
IBAN: AT121400003010666936 Homepage: http://deltacultura.org/at/

(Quellen: www.wikipedia.de, www.auswärtiges-amt.de, Munzinger-Archiv/IH-Länder aktuell: Kap Verde 2001, ÖFSE Länderprofil Kap Verde (2003), BMZ spezial Nr. 11 / Entwicklungszusammenarbeit im Bereich der Grundbildung herausgegeben anlässlich des Welt-Bildungs-Forums in Dakar vom 26. -28. April 2000, Referat 413, Herausgegeben vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Presse und Öffentlichkeitsarbeit)

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